Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de
Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de

ELAC MIRACORD 60


Autor: Michael Gorny

Bilder: Michael Gorny

18. September 2021


Anscheinend meint man in Kiel, dass ich gewisse Sympathien für ELAC-Produkte hege, denn kaum war mein Bericht über den Discovery Connect Streamer hier bei audisseus.de verfügbar, kam die Anfrage, ob ich nicht auch mal einen Plattenspieler … Nun ja, jetzt dreht sich hier die ein oder andere LP auf dem Teller des Miracord 60.


ELAC MIRACORD 60


ELAC hat eine wechselvolle Geschichte, sehr viele Leute kennen die Firma seit vielen Jahren als Hersteller ordentlicher Lautsprecher. Was allerdings nur noch wenige wissen, ELAC war früher zusammen mit Dual und Perpetuum Ebner aus St.Georgen einer der größten Plattenspielerhersteller der Welt. In Kiel saßen mehrere Tausend Mitarbeiter, die Plattenspieler und -wechsler aller Preis- und Qualitätsklassen herstellten. ELAC hat übrigens auch das Magnetsystem erfunden, das entsprechende Patent stammt von 1957.

 

Viele Tonabnehmersysteme, bis hin zum Spitzenmodell ESG 796 mit van den Hul-Nadel aus den 80er Jahren, sind legendär. Dazu kamen mit den MC-1 und MC-2 zwei hervorragende MC Systeme, auch mit van den Hul-Nadeln, sowie der MC 21, ein sogen. „PrePre“, ein Vorvorverstärker, der in Zeiten, als MC Phonostufen noch nicht gang und gäbe waren, das winzige Signal eines MC-Tonabnehmers aktiv soweit hochverstärkte, dass ein gebräuchlicher MM-Eingang am Verstärker ausreichte, um den notwendigen Pegel zu erreichen. Im Gegensatz zu den immer noch gerade in HighEnd-Kreisen verehrten passiven Übertragern ist diese Gerätegattung heute vollkommen ausgestorben.

Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de
Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de

 

Ich selber besitze noch einen Kenwood KHA-50 Phonoprepre, von ca. 1980, der prinzipiell genauso arbeitet, aber längst nicht so universell anpassbar ist wie der ELAC MC 21. 

 

Mit den Plattenspielern und dem Zubehör war irgendwann Schluss, genau wie mit der alten Firma ELAC. Aber nach einigen Wirren ging es weiter unter neuer Führung, mit frischem Kapital und neuen Produkten. Und das waren eben Lautsprecher.

 

Bis dann vor einigen Jahren ein neuer Geschäftsführer, Gunter Kürten, ein paar Fenster öffnete, frischen Wind in die Firma blasen ließ und seine Idee von einem neuen Plattenspieler realisierte. Das Ergebnis heisst Miracord 90, ein in Deutschland gefertigter sehr hochwertiger Plattenspieler, der mich sehr beeindruckte, als ich ihn erstmalig intensiver betrachten konnte.

 

ELAC hat in dem Modell ein paar pfiffige Detaillösungen eingearbeitet, die ich zuvor noch nicht gesehen hatte. Aber eigentlich geht es hier nicht um diesen Miracord 90, der wurde genug gewürdigt seit seinem Erscheinen, sondern um seinen kleinen Bruder den Miracord 60.


ELAC MIRACORD 60 - DAS LAUFWERK


Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de
Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de

 

Der Miracord 60 gehört schon auf den ersten Blick zur Familie, auch wenn in diesem, preislich deutlich niedriger angesiedeltem Modell natürlich nicht die Materialien des „Großen“ eingesetzt werden konnten. Aber wir sehen sofort die abgerundeten Ecken und die gebogenen Blenden aus gebürstetem Alu vorne und hinten, die die sauber verarbeitete massive Hochglanzzarge einfassen und den ELAC-Plattenspielern ihr charakteristisches Aussehen geben.

 

Dass dann noch mittig in unübersehbaren silbernen Buchstaben der Name ELAC auf der Frontblende prangt, zeugt nicht unbedingt von Understatement, sondern im Gegenteil von ordentlichem Selbstbewusstsein der Marke. Vorne links der kombinierte Drehknopf für Start/Stop und Drehzahlwahl ist schwarz, hinten links ist Platz für eine aufsteckbare runde Kappe, natürlich auch schwarz, mit der man den Antriebspulley des Motors abdecken kann. Der schwarze Flachriemen wird dabei durch zwei Schlitze geführt und umschlingt von dort aussen den - selbstredend - schwarzen Teller mit seiner schwarzen Filzmatte.

 

 

Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de
Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de

 

Genau wie beim großen Bruder ist das ein geschliffener Riemen in ordentlicher Breite, nicht so ein windiges, dünnes „Riemchen“ wie man es oft selbst im hochpreisigen Bereich bei Plattenspielern findet und denen man die zukünftigen Qualen beim Versuch, einen schweren Teller in Bewegung zu setzen, schon beim auspacken ansieht. Der Teller aus Aluguss ist geschliffen und sieht sehr edel aus.

 

Er weist noch einen integrierten Innenteller auf, der aber im Falle des Miracord 60 nicht benötigt wird. Als Besonderheit kommt die Bedämpfung von unten mit einer Gummimatte hinzu. Ein sehr sinnvolles Feature, das die bekannte Klingelneigung von Metalltellern deutlich reduziert. Eine relativ dicke schwarze Filzmatte als Auflage tut ein übriges dazu. Was mich allerdings etwas wundert ist der ca. 1 mm erhabene Rand aussen am Teller, der durch die Filzmatte komplett abgedeckt wird. Die Platte liegt daher am Rand etwas höher. Ist das evtl. ein Hinweis auf eine zukünftig verfügbare optionale Plattenklemme als Zubehör?

 

Vier dämpfende Füße sorgen für einen sicheren Stand des Geräts und mindern die Einflüsse des Untergrunds merklich. Das Laufwerk ist rein puristisch manuell, es gibt weder Automatikfunktionen, noch eine Endabschaltung. Eingeschaltet wird mit dem bereits erwähnten Knopf vorne links. Dabei stehen die gängigen Drehzahlen 33,3 und 45 U/Min zur Verfügung. Zurückdrehen auf „0“ stoppt den Teller. Der Motor sitzt verdeckt hinten links und weist einen elektronischen Regelkreis zur Stabilisierung der Drehzahl auf. Der notwendige Strom für den Betrieb kommt aus einem der üblichen 12 V Steckernetzteile.


ELAC MIRACORD 60 - DER TONARM


Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de
Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de

 

Der höhenverstellbare (!), in die höhere mittelschwere Kategorie einzuordnende schwarze Tonarm besitzt ein Rohr aus Karbonfasern. Die Auflagekraft wird auf bewährte Art über das Gegengewicht eingestellt, dessen Skalierung leider in schlecht ablesbarem Grau aufgebracht ist. Weisse Ziffern auf dem schwarzen Gegengewicht wären deutlich augenfreundlicher.

Antiskating regelt man ein über eine skalierte Scheibe seitlich rechts an der Armbasis. 

 

Die Headshell ist abnehmbar und mit dem Armrohr über eine SME-ähnliche Schraubverbindung verbunden. Allerdings sind die Arme vollkommen unterschiedlich ausgeführt, daher bitte keine SME-kompatiblen, geraden Headshells an dem Arm verwenden.

 

Ein Hinweis noch zur Justage von Tonabnehmern: die Geometrie des Arms ist nach Baerwald ausgelegt, man benötigt also eine passende Schablone, um Tonabnehmer korrekt zu justieren. Die gängigen Schablonen nach IEC funktionieren nicht. Im Zweifelsfalle sollte man jemand zu Rate ziehen, der sich auskennt, am besten den Händler, der das Gerät liefert. Die Justage selber funktioniert natürlich genauso wie nach allen anderen Normen. Ich weise extra hierauf hin, weil das Gerät ab Werk ohne Tonabnehmer ausgeliefert wird. Wer selber einen Tonabnehmer einbauen möchte findet im ELAC-Kanal auf Youtube ein Video das die notwendigen Schritte erläutert und zeigt. 

 

Die Auflagekraft lässt sich skaliert bis drei Pond einstellen, das reicht auf jeden Fall aus in der Praxis. Auch wenn die Skala ausreichend genau ist, empfiehlt sich eine Waage zur Kontrolle des eingestellten Werts. Die Antiskatingskala reicht bis vier. Beides sollte problemlos ausreichen für den Betrieb mit gängigen Tonabnehmern.

 

Eine weitere Kleinigkeit, die zwar keinen Einfluss auf Funktion oder Klang haben, aber mir beim Einbau verschiedener Tonabnehmer aufgefallen ist: die vier Headshellkäbelchen sind recht steif und erzeugen einen merkbaren Gegendruck nach vorne, wenn man den Tonabnehmer einbaut. Daher sollte man die Position des Tonabnehmers beim Verschrauben genau im Auge behalten. 


ELAC MIRACORD 60 - DIE ANSCHLÜSSE


Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Elac / Michael Gorny / www.audisseus.de
Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de

Alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite. Eine Masseschraube, zwei ordentliche Cinchbuchsen, die Buchse für die Stromversorgung aus dem mitgelieferten DC Steckernetzteil und ein Hauptschalter, der die Stromversorgung des Geräts hart unterbricht. Das ist alles und damit nichts, was bei der Bedienung des Geräts für Fragezeichen sorgen könnte.

 

Ich frage normalerweise bei Plattenspielern immer nach der Beschaltung der Cinchbuchsen. Denn aus meiner Erfahrung heraus kenne ich durchaus zweifelhafte Konfigurationen die oft zu leidigem Brummen führen. Gerne auch bei teuren Geräten. Die Antwort von ELAC gibt allerdings Entwarnung. Hier ist kein Brummen zu befürchten, solange das externe Massekabel verbunden ist. Die vier Kabel vom Tonabnehmer werden von der Headshell durch den Arm ohne jede Masseverbindung direkt auf die Cinchbuchsen geführt.

 

Das bedeutet, an den Buchsen liegt nichts anderes an als das reine +/- Signal des Tonabnehmers. Gäbe es statt Cinch bspw. XLR-Buchsen, könnte man den Miracord 60 mit einem MC-System sogar problemlos symmetrisch betreiben. Konsequenterweise ist die gesamte Masse von Arm, Chassis und Tellerlager auf die Masseschraube gelegt und muss daher wie üblich mit einer separaten Litze mit dem Verstärker verbunden werden.


ELAC MIRACORD 60 - UND DIE PRAXIS?


Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de
Elac Miracord 60 / Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / www.audisseus.de

 

Der Miracord 60 nahm Platz auf einem leichten, stabilen Tisch, auf dem sich normalerweise mein modifizierter Thorens TD2001 sehr wohl fühlt. Von ELAC wurde mir ein AT 95E Tonabnehmer beigelegt. Ein seit Jahrzehnten bei Freund und Feind bekannter Standardtonabnehmer mit gefasster, elliptischer Nadel. Ich kenne diesen Tonabnehmer seit Mitte der 90er, als ich ihn erstmals in einen Linn Basis plus Tonarm einsetzte.

 

Zuerst hörte ich aber mit einem kleinen Grado Prestige Blue MI System, dessen Ruhe und Entspanntheit ich schätze.

Verkabelt mit einer unter österreichischer Flagge segelnden bewährten Phonostrippe, dem manche Kollegen holländische Wurzeln nachsagen, ging es in den MM-Zweig des Pearl von Genuin Audio. 

Vorn dort weiter symmetrisch in die Quad Vorstufe und schließlich in die eingemessenen digitalen Aktivboxen Dutch&Dutch 8c. Da mein Raum zusätzlich akustisch behandelt ist, beste Voraussetzungen, ein paar Platten mit dem Miracord 60 zu hören.

 

Nach einer als extrem kurz zu bezeichnenden Hochlaufzeit klang es wie erwartet. Trotz ihrer fraglos unterschiedlichen Klangcharakteristiken sind sowohl das Grado, als auch das AT 95E immer noch eine sichere Bank für den Einstieg. Am Miracord 60 tönte es solide, sauber und langzeittauglich. Die Unterschiede zwischen den beiden Abtasten werden klar dargestellt. Das Laufwerk hält sich zurück, Gleichlauf und Nebengeräusch wie Rumpeln sind kein Thema. Selbst bekannt kritische Klaviermusik bleibt anhörbar, was man heute leider nicht mehr von allen Plattenspielern dieser Preisklasse sagen kann. Die Servoregelung des Antriebs tut anscheinend gut was sie soll.

Elac Miracord 60 / (optional AT-VM 95SH) Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / Foto: Fritz Schwertfeger / www.audisseus.de
Elac Miracord 60 / (Ansicht optional AT-VM 95SH) Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny / Foto: Fritz Schwertfeger / www.audisseus.de

 

Insbesondere die Kombination mit dem AT 95E kann man ruhigen Gewissens empfehlen, um in das Thema Vinyl hinein zu finden. Aber klangliche Höhenflüge darf man von dieser Kombination nicht erwarten. Der Tonabnehmer ist der limitierende Faktor auch wenn es Kollegen gibt, die in ihren Plattenspielertests immer wieder einfachsten Standardsystemen fast schon HighEnd-Qualitäten bescheinigen sofern sie in einem angesagte HighEnd-Dreher stecken. 

 

Im nächsten Schritt ersetzte ich das AT 95E durch den Nachfolger VM95E, das auch bei der Konkurrenz gerne verbaut wird. Derselbe Schliff des Diamanten, nur ein geringfügig geänderter Generator. Dieselbe Preisklasse, um die 50 Euro. Das Ergebnis war verwechselbar, das (hier ebenfalls getestete) VM95 E klingt ein winziges bißchen offener, aber wer ein 95E ohne VM hat, braucht sich keine schlaflosen Nächte zu machen, sondern sollte es entweder behalten oder gleich auf eine höherwertigere Variante des VM95 aufrüsten. Das ist nämlich der Vorteil des kürzlich erfolgten Modellwechsels der AT 95 Serie bei Audio Technica. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich nur durch den Nadelschliff und sind alle preislich sehr moderat. Von gefasst sphärisch bis Shibata ist alles vorhanden und man kann durch einfachen Nadeltausch qualitativ aufsteigen. Das ist auch meine Empfehlung an ELAC, ein Plattenspieler mit dem Anspruch eines Miracord 60 braucht einen eingebauten Tonabnehmer bei Auslieferung an den Kunden. Ein optional erhältliches AT 95E wird dem Gerät nicht gerecht und man verschenkt viel Potential für den Aufstieg in eine höhere Klasse. 

Ebenso gehört ein Cinchkabel in den Karton. Zumindest ein einfaches, um eine direkte Funktionsprüfung durchführen zu können. Damit wird das Angebot deutlich attraktiver.

 

Natürlich liegt hier eine große Chance für den Handel, Kabel und Tonabnehmer mit anzubieten, aber ich weiss aus Erfahrung, dass sich viele Händler schwer damit tun und Kunden in der Preisklasse eher ein Komplettgerät vorziehen. Und bei Verkauf online sind Tonabnehmer und Anschlusskabel ohnehin obligatorisch.

 

Kurz ein paar Worte zur Aufstellung: die Füße dämpfen recht gut, besser, als ich erwartet hatte, auch die Isolation gegen Trittschall ist in Ordnung. Die einschlägigen Klopftests hat er bestanden. Das können viele teurere Geräte auch nicht besser. Dabei ist es wie immer bei Laufwerken mit starren Chassis von Vorteil, das Gerät auf einem massiven Untergrund zu platzieren. Wenn man mit der Anlage nicht dauernd umzieht, bietet sich auch eine Wandaufhängung an.


ELAC MIRACORD 60 - FAZIT


Ich muss zugeben, die absolute Bewertung des Miracord 60 fällt mir nicht leicht. Meiner Ansicht nach ist das Laufwerk gut und solide, geeignet jahrelang Musikgenuss zu garantieren. Der Arm ist aufgrund der möglichen Höhenverstellung sehr universell und damit praxisgerechter als viele Wettbewerber und die Bedienung einfach und unmißverständlich. Immer die Preisklassen im Hinterkopf ist alles im grünen Bereich ohne Wenn und Aber. 

 

Was mir persönlich nicht so gut gefällt ist neben der schlecht lesbaren Beschriftung der Skala für die Auflagekraft am Gegengewicht, die etwas unpräzise Höhenverstellung des Tonarms mit nur einer versenkten Schraube, sowie die bereits erwähnten unflexiblen Käbelchen in der Headshell.

Aber alle diese Punkte zeigen ein Klagen auf gehobenem Niveau, wer im Miracord 60 einen toll designten, modernen und universellen Plattenspieler mit allen nötigen Features für einen langen Genuß sieht, dem werde ich nicht widersprechen! Und optisch ist er sowieso unschlagbar in der Klasse, für alle, die nicht auf die traditionellen Holzkisten stehen. Daher mit Sicherheit kein Fehlkauf!

 

Aber wie gesagt, ein ordentlicher Tonabnehmer und ein Cinchkabel gehören in den Lieferumfang. Alles andere wird dem Gerät nicht gerecht! Und das betone ich, eben weil ich gewisse Sympathien für die Produkte aus Kiel hege.


Elac Electroacustic GmbH

Fraunhoferstraße  16

Wissenschaftspark, 24118 Kiel 

Erhältlich für 999,00 Euro im Handel

Weitere Informationen über www.elac.de

 


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