Chord Mojo / Im Praxistest auf www.audisseus.de

 

MOBILER KOPFHÖRERVERSTÄRKER / DAC IM PRAXISTEST


CHORD MOJO


Autor: Fritz I. Schwertfeger

Fotos: Chord / Fritz I. Schwertfeger

 

Wohl kaum ein zweiter Kopfhörerverstärker / D/A-Wandler hat bei seiner Ankündigung für derart Furore gesorgt, wie der im Herbst letzten Jahres vorgestellte Mojo von Chord. Was auch nicht weiter verwundert, versprechen sich Musikbegeisterte in aller Welt doch nichts geringeres, als die hervorragende Musikalität des großen Bruders Hugo, heruntergezoomt auf ein handlicheres und preisgünstigeres Format. Nun könnte man einwenden, weshalb die  ganze Aufregung, schließlich haben auch andere Hersteller ähnliche Produkte im Sortiment. Aber Chord, der aus dem nahe London gelegenen Maidstone stammende und in einem alten Pumphaus residierende Hersteller ist nicht irgendwer. Im Grunde  sogar das sprichwörtlich exzentrisch-audiophile Wunderkind, bekannt für tresorartige Gehäuse, beste Komponenten und raffiniertem know-how für extremst hochwertiges aber eben auch kostspieliges Equipment. 


EXZELLENTE MUSIKWIEDERGABE - ÜBERALL UND JEDERZEIT

 

Seit zwanzig Jahren arbeitet Chord sehr eng mit Robert Watts zusammen - einer Koryphäe der Digitaltechnik mit einer ganze Dekaden umspannenden Erfahrung in der Hinterhand. Es war letztlich auch Watts, der sich während einer seiner vielen Geschäftsreisen im Hotel darüber ärgerte, dass mobiler Musikgenuss mit Smartphone oder Laptop zwar halbwegs möglich, jedoch passender Weise nichts kompaktes zur Hand war um die Qualität der Wiedergabe deutlich nach vorne zu bringen. Und so, voilà - entstand der Mojo - quasi als Fingerübung von Watts, um dieses Problem zu beheben.  Aber fangen wir der Reihe nach von vorne an.

 

Wie bereits erwähnt, hat  der englische Hersteller mit Robert Watts einen digitalen Überzeugungstäter an Bord, der von handelsüblichen D/A-Wandlern nicht wirklich überzeugt zu sein scheint. Zu starr und zu unflexibel wären diese, so dass Watts auch lieber auf eigene Filter baut, während er D/A-Wandlerchips und deren werkseitig implementierte Filter eher mit Gleichgültigkeit begegnet. Die Wandlung des Signals und die Watts-Typischen Filter vertraut der Maestro selbst programmierten, sogenannten "Field Programmable Gate Arrays" (FPGAs) an.  Im Mojo kommt für diesen Zweck ein hochmoderner Artix-7 Chip zum Einsatz, der zur Speerspitze in der Produktpalette des spezialisierten Herstellers Xilinx gehört. Dessen enorm hohe Rechenleistung bietet genug Kapazitäten, sollten DXD 768/384 kHz (Double/Single-speed) oder DSD 64/128/256 Signale (Single/Double/Quad-speed DSD) zum Einsatz kommen.  Mit links meistert der Mojo dann auch PCM-Auflösungen von 192 kHz bis hin zu 768 kHz bei 32 bit, das dürfte für mehr als langjährige Zukunftssicherheit sorgen. Kräftige Ausgangsverstärker nehmen sich anschließend des analogen Signals an und sorgen für bärige Ausgangsleistung, die den Mojo jeden Kopfhörer, ob mit  Impedanzen von 250 Ohm oder gar 600 Ohm, problemlos antreiben lässt. Speziell in Verbindung mit hochohmigen Kopfhörern verheißt die niedrige Ausgangsimpedanz des Mojo einen hohen Dämpfungsfaktor und damit eine bessere Dämpfung etwaiger Resonanzen.

 

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OB SMARTPHONE ODER LAPTOP

 

Was wäre die Welt ohne Smartphones und hochwertige Kopfhörer, beides Voraussetzungen, die Musikgenuss zu ungeahnter Mobilität verholfen haben. Ob auf Reisen, im Urlaub oder auf der einsamen Hütte am Penser Joch in Südtirol. Musikalischer Genuss wird gerne auch hier eingefordert und warum auch nicht, schließlich hat heuer fast jeder mit seinem Smartphone ein riesiges Musikreservoir in der Hosentasche dabei. Nur mit dem audiophilen Gedanken klappt es bis hierhin nicht so ganz, denn Kostendruck und billige Bauteile machen im Handysektor den Wohlklang schnell zunichte. Da nützt auch der tollste Kopfhörer unterwegs nicht viel. Und genau hier kommt der Chord Mojo ins Spiel, der mit hochwertiger Verstärkung und piekfeiner Signalverarbeitung für highendigen Klang sorgen soll. Das macht durchaus Sinn, vor allem wenn man bedenkt, dass dank immer günstiger werdender Speicherkapazitäten, ob für MacBook oder jedweder Art Digitaler Audio Player (HiRes), folgender Effekt eintritt. Sowohl die immer beliebter werdenden HiRes-Inhalte, als auch meist im FLAC-Format sauber aufgebaute und strukturierte private Musikbibliothek werden zu ständigen Begleitern und das in friedlicher Koexistenz. Oder gar Streaming-Dienste in CD-Qualität? Aber selbstverständlich. Deren Offline-Inhalte füllen ebenfalls mehrere Gigabyte Speicher in mobilen Devices und einen volumenreichen Tarif vorausgesetzt, bieten sie auch außer Haus die neueste Musik zum Hören an. Übrigens, eigens für diese Zwecke konzipierte Gerätschaften wie die portablen Hi-Resolution Digital Audio Player vom Schlage eines Astell&Kern, Calyx, FiiO oder des neuen Pioneer XDP-100R stellen per se eine wohlklingende Ausnahme dar, aber auch hier kann der eine oder andere Zuspieler von den Rechenkünsten des Mojo profitieren. Mit klanglichen Abstrichen, welcher Art auch immer, will der Mojo in Anbetracht seiner kompromisslosen, größeren Brüder Hugo und Hugo TT garantiert nichts zu tun haben. Um so spannender also zu sehen, bzw. zu hören, welche Gangart er im Hörtest einschlagen wird.  

 

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Dank seiner Anschlussfreude und dem geringem Gewicht von gerade mal 180 Gramm wird der nicht mal handtellergroße Mojo flugs zum Begleiter für jegliche mobile  Musikquelle - was im Umkehrschluss aber nicht bedeutet, dass der Mojo vor stationären Quellgeräten halt macht, doch dazu später mehr. Und nicht nur damit rechtfertigt der toughe Mojo seinen Preis, sondern auch mit der bemerkenswert hohen Anfass- und Verarbeitungsqualität. Größtenteils von Hand zusammengefügt entsteht der Mojo nicht irgendwo in Fernost, sondern direkt in England. Dort wird auch mittels Präzisionsmaschinen das robuste Gehäuse aus einem massiven Aluminium-Block herausgearbeitet. Rabenschwarz schimmernd dürfte es auch den härtesten Alltag ohne Allüren wegstecken, ein echter Männeramp eben und kein Spielzeug. 

 

Auffällig die drei runden, aus matt schimmernden Kunststoff gefertigten Bedientasten, die dem Mojo eine außergewöhnliche Design-Ästhetik verleihen. Absolut unkompliziert in der Bedienung finden sich so Ein-und Ausschalter, sowie die beiden Lautstärketasten (+/-) nebeneinander angeordnet wieder. Wird der Mojo zum Leben erweckt, kommt sprichwörtlich Farbe ins Spiel, die ganz gleich wo man sich gerade aufhält, wie magisch die Blicke an sich zieht. In Ermangelung eines Displays übernimmt das farbenfrohe, wenn man so möchte "Glasperlenspiel" dessen informative Funktion. Während mit der stufenlosen Farbänderung die jeweilige Lautstärke angezeigt wird, gibt ein fester Farbton des Ein-Ausschalters die Auflösung des eingehenden Musiksignals wieder. Sicher, es ist fast schon eine Fleißaufgabe sich die jeweiligen Farbcodes zu merken, aber da vorrangig vermutlich zunächst musikalisches Material in Auflösungen von 44,1 kHz,  96 kHz oder 192 kHz zum Einsatz kommen dürfte, hält sich dieser Aufwand in Grenzen.

 

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Der Mojo ist kein introvertierter Rechenkünstler der nur vor sich hin werkelt. Nein, er ist im Grunde ein Teamplayer, der auch die bereits vorhandenen Gerätschaften gerne unter seine Fittiche nimmt, so dass auch diese von seinen Qualitäten profitieren. Das verrät ein Blick auf sein rückseitiges Terminal. Da findet sich auf kleinstem Raum und so dezent unauffällig angebracht, dass man sie fast nicht wahrnimmt, eine variationsfreudige Anschlusstrias nebst Ladeanschluss wieder. Neben einem 3,5 mm Klinke Coax-Eingang (bis zu 768 kHz/32 bit) ist auch ein optischer Eingang (bis zu 192kHz/24 bit) vorhanden an denen sich beispielsweise der eine oder andere Audio Player digital andocken lässt. Die Eingangswahl des Mojo erfolgt automatisch, wobei der USB-Anschluss stets Vorrang erhält. Das zeigt die besondere Bedeutung  des  USB-C-Anschlusses für Laptop oder Computer. Mit diesem verbandelt, verwandelt sich der Mojo in eine externe, audiophile Soundkarte, die aus dem im Test verwendeten MacBook Air in Verbindung mit Software wie Audirvana Plus, einen highendigen Zuspieler macht. Ganz verwegene Zeitgenossen könnten theoretisch auch auf die Idee kommen den Mojo stationär einzusetzen, wenn er nicht gerade mobil verwendet wird. Das Mojo-MacBook Gespann direkt über den Kopfhörerausgang an den Line-In eines Verstärkers? Warum nicht? Der Mojo bietet hierzu sogar über einen unkomplizierten Kniff einen festen Line-Out Level (3V) an. Via Audirvana Plus /  iTunes und Remote wird das Ganze auch bequem vom Sofa fernbedienbar und somit äußerst komfortabel, während der Mojo seine Muskeln spielen lässt. Wie auch immer, das ist eine interessante wie angenehme Anwendungsmöglichkeit, die sich ergänzend zum primären mobilen Einsatz als willkommenes Schmankerl dazugesellt. Sehr erfreulich hierbei auch folgendes Detail: Während sich der Mojo im mobilen Einsatz die letzten Einstellungen "merkt", egalisiert er beim Ausschalten den festen Line-Out. Das verhindert ein versehentliches Inferno wenn der Mojo wieder über Kopfhörer betrieben werden soll. 

 

Wer einfach nur sein Smartphone oder Tablet anschließen will, der benötigt lediglich ein passendes Kabel, iOS Nutzer jedoch zwingend das Camera Connection Kit, sonst bleibt es mucksmäuschenstill. Über zwei Kopfhörerausgänge entlässt der Mojo seine musikalische Kost, was ganz praktisch ist, wenn man unterwegs seine Musik z.B. gemeinsam mit der besseren Hälfte hören möchte. (Das Testerherz des Autors schlägt bei solchen Konstellationen natürlich ebenfalls höher, bedeuten zwei Kopfhörerausgänge doch ein geschmeidigeres Handling beim Kopfhörervergleich. ) Aufgeladen wird der Mojo über ein handelsübliches USB-Ladegerät wie es im Grunde für jedes Smartphone Verwendung findet. Der Aufladevorgang geht relativ fix und gewährt etwa für etwa 8 - 9 Stunden (je nach Kopfhörerimpedanz und musikalischem Signal) Puste für unterwegs. Eine kaum sichtbare, unterhalb der Ladebuchse befindliche Signal-LED gibt Auskunft über Reserven und Ladezustand des Akkus. 

 

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HÖRTEST

 

JAZZ

Im anschließenden Hörtest zeigte der Mojo, dass ihn so ziemlich nichts aus der Ruhe, geschweige denn in Verlegenheit zu bringen schien. 

Bei "Forty Days And Forty Nights" von Cassandra Wilson (Silver Pony), zeigte der Engländer eindrucksvoll, dass er mit entschlossener und breitbandiger Spielweise einerseits und mit viel Feingefühl andererseits zu Werke gehen konnte. Während der Audio-Technica AT-PHA 100 im direkten Vergleich mit mehr atmosphärischer Weite und einem filigranerem Auftritt glänzte, verlieh der Mojo dem Stück über seine direktere, intimere Spielweise eine aufgeladener wirkende Emotionalität.  Dabei brillierte der Mojo mit akkuratem Auflösungsvermögen, reichlich Glanz und farbintensiver Leuchtkraft, die sich mit einer schier unbändigen Kraft und einzigartigem Timing vereinte. Beinahe irrwitzig mit welcher Autorität und Strahlkraft die stimmlichen Farbschattierungen dargeboten wurden, von hauchzart bis warm füllig reichten die Vermerke im Notizblock des Autors. Ganz gleich wie viele Worte man hier verwenden wollte, die Darbietung war schlicht ein Ereignis und deklassierte die Solodarbietung des iPhones um Längen.

 

Singer-Songwriter / Elektro

Und auch bei "Life Round Here" von James Blake (Overgrown) lieferte der Mojo unmittelbar nach den ersten Takten einen dynamisches, mit hoher inneren Dichte aufwartendes und bis in die letzten Winkel hinabreichendes Panorama ab. Wurde der Mojo aus dem Signalweg genommen, wirkte das Klangbild sofort fahrig, stumpf und mit deutlich reduzierter Dramatik. Es war schon erstaunlich, mit welcher Deutlichkeit der Chord Mojo die Defizite einer reinen Smartphone-Wiedergabe aufzeigte. Wurde der Chord  wieder bemüht, stellte sich umgehend diese einmalige, fast schon kristalline Klarheit und ansatzlose, erdige Wuchtigkeit ein. Das farbenfrohe Spiel im Mittelton wurde von einem präzisen und klar konturierten Spiel im Tiefton umrahmt, ohne dabei die innere tonale Balance aus dem Blick zu verlieren. Ganz im Gegenteil, das enorme Differenzierungsvermögen des Mojo fächerte die unterschiedlichen Ebenen des Stücks weitläufig auf und brachte die feinen, im Hintergrund an- und abschwellenden musikalischen Ereignisse mit viel Tempo und Rhythmus ans Gehör. Das zum Ende des Stücks anschwellende Hi-Hat Crescendo lieferte der Mojo mit feinster Auflösung, deutlicher Körperhaftigkeit bar jeglicher Aggression ab, so dass man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskam. Insgesamt blieb der Mojo neutral, dynamisch und hochgradig musikalisch. Die Balance aus transparenter wie sonorer Spielweise traf exakt den Punkt und lieferte einen fulminanten Groove ab. 

 

Singer-/Songwriter / Alternative

Wurde es deutlich komplexer, wie bei "Age Of Adz" von Sufjan Stevens aus dem gleichnamigen Album, zeigte sich der Chord Mojo davon gänzlich unbeeindruckt und entführte mit stoischer Ruhe und Gelassenheit durch dieses überbordende Klanglabyrinth. Felsenfest platzierte der Mojo blitzartig aus dem Hintergrund auftauchende Streicher oder pulsierende Synthie-Klänge an ihren zugewiesenen Platz. Gewaltig und füllig ließ er die Posaunen aufspielen, während er die filigranen Glockenspiele mit feiner, sanften Hand deutlich und klar umrissen ins Geschehen projizierte. Die subtile Detailverliebtheit und die chirurgische Trennschärfe des Mojo innerhalb dieser musikalischen Supernova ließ immer mehr Details aufs Neue in Erscheinung treten. So klar und facettenreich einerseits und geschmeidig, druckvoll und in erdigen Farben schillernd andererseits, dass man die Kopfhörer gar nicht mehr abnehmen wollte. Ganz gleich, ob man ultrapräzise Kopfhörer vom Schlag eines beyerdynamic DT 1770 PRO, DT 770 PRO oder die mit sphärischer Galanterie auftrumpfenden Audeze EL-8 bemühte. Erst die Schubkraft und Impulsschnelligkeit die der Chord Mojo lieferte, ließ die Kopfhörer ihr volles Potential richtig entfalten. 

 

HI-RES AUDIO

Die satte Intensität und gleichzeitige Leichtigkeit mit welcher der Chord Mojo Stücke wie "In A Word Of My Own" von Diana Panton (I Believe In Little Things) als Hi-Res-Download in 24bit/96kHz von highresaudio.com vorliegend zum Besten gab, war im Grunde das Highlight dieser langen Hörsessions. Während die Klavieranschläge am Anfang des Stücks mit körperhaftem Schmelz verzückten, schmiegte sich ein herrlich akzentuiertes Bassspiel dezent und unaufdringlich hinzu. Die samtartig einsetzende Stimme Diana Pantons malte der Engländer mit breitem, schillerndem Farbanstrich, der mit Fülle und lebhafter Natürlichkeit begeisterte. Die Synapsen überrante schließlich das einsetzende Jazz-Gittaren Solo, das eingebetet in perfektem Rhythmus sogar allerfeinste Details wie die virtuos und blitzschnell über das Griffbrett wandernden Fingerbewegungen offenbarte.  

 

 

FAZIT

 

Der Chord Mojo ist kurz gesagt ultimatives high-end in seiner konzentriertesten Form. In Verbindung mit einem guten Kopfhörer wird aus jedem noch so dürftig klingenden Smartphone oder Laptop eine mobile audiophile HiRes-Wiedergabekette, die erst ein AK 380 in ihrem Höhenflug einbremste. Oder um es länger auszudrücken, der Mojo hinterlässt seinen Hörer aufgewühlt und emotional berührt zurück. Wer das Smartphone als primäre Musikquelle unterwegs benutzt, wird sich die Frage stellen müssen, wie er nur so lange diese fade, körperlose und dimensionslose Wiedergabe als richtig hat empfinden können. Ob bei profanen AAC-Files in 320 kbit/s oder HiRes-Material, der Chord Mojo punktet mit seiner kristallklaren, anspringenden Spielweise, einer fulminanten Lebendigkeit sowie seiner kraftvollen, bärigen Dynamik. Die Investition in einen externen Kopfhörerverstärker / D/A-Wandler vom Schlage eines Chord Mojo mag im ersten Moment kostspielig wirken, aber erst anders herum wird ein Schuh draus. Selten zuvor war für diesen Betrag eine derartige Klangsteigerung und charismatisches high-end erhältlich, das unterwegs wie zuhause keine Wünsche offen lässt und mit einem  ausbalanciertem und lebendigem Klangbild verwöhnt. 

 

 

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CHORD MOJO

  • 95 Pkte Klang
  • 90 Pkte Ausstattung
  • 90 Pkte Verarbeitung
  • 90 Pkte Bedienung
  • 95 Pkte Bassqualität
  • 95Pkte  Neutralität
  • 95 Pkte Feindynamik /
    Präzision 

 

 

Chord Electronics - Mojo

Preis: 599,00 Euro

www.chordelectronics.de

 

 

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