Elac Element EA-101EQ-G - Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Elac
Elac Element

VOLLVERSTÄRKER Im Praxistest


ELAC ELEMENT EA101EQ-G


Autor: Michael Gorny

Bilder: Elac / Michael Gorny

Januar 2016


Seit wenigen Wochen ist der neue Elac Vollverstärker, genaue Bezeichnung Element EA101EQ-G, für knapp 700,00 Euro im Handel erhältlich. Diesen Preis sollte man sich bis zum Ende dieses Artikels merken. Er spielt seit ca. drei Wochen bei mir und er hat mich von Anfang an überrascht. Aber dazu später mehr. 


ELAC ELEMENT EA101EQ-G: Clever und Kompakt


Ich muss voraus schicken, ich habe eine Affinität zu kleinen, pfiffigen Vollverstärkern. Das fing Mitte der 1980er Jahre mit dem bahnbrechenden Cyrus One an, der berühmten Plastikkiste, und setzt sich bis in die heutige Zeit fort. Bis vor kurzem konnte ich ruhigen Gewissens jedem, der wenig Platz hat oder unauffällige Geräte in guter Qualität sucht, bedenkenlos den winzigen Pro-Ject MaiA Amp empfehlen. Top ausgestattet und klanglich gut.

Die Frage ist, wie schlägt sich dagegen der neue Element Amp?

 

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ELAC ELEMENT EA101EQ-G: AUSGEPACKT


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Zuerst wird ausgepackt. Der Karton enthält neben dem Gerät selber eine zweisprachige und ungewohnt ausführliche Bedienungsanleitung, eine kleine Fernbedienung inklusive Batterien, vier Bananenstecker (!) in brauchbarer Qualität und ein Netzkabel.

 

Hatte ich erwartet, ein Gerät lediglich etwas größer als den erwähnten Pro-Ject MaiA, in der Hand zu halten, war ich doch überrascht. Der Elac Element Amp ist deutlich größer, die Breite ähnlich, aber doppelt so hoch und wesentlich tiefer. Sieht aus wie ein "richtiger“ Verstärker, was durch die edle, um die Gehäuseecken gebogene Alu-Front noch unterstrichen wird. An der Rückseite befindet sich das Gegenstück der vorderen Alublende, in die die zahlreichen Anschlüsse integriert sind. Ähnlich gestaltete Blenden aus Aluminium vorne und hinten werden auch am neuen Elac Plattenspieler Miracord 90 als Designelemente eingesetzt. So erschafft man den Wiedererkennungswert einer Marke.

 

Der Gehäusedeckel des Element Amp besteht aus Kunststoff, das ist notwendig wegen der integrierten Bluetooth Antenne. Im Gegensatz zu Geräten anderer Anbieter ist die Antenne nämlich nicht aussen angebracht, sondern innerhalb des Gehäuses verbaut.

 

Was natürlich nicht im Karton dabei ist, sondern separat besorgt werden muss, ist die clevere App für Android oder iOS, mit der man das Gerät nicht nur komplett bedienen kann, sondern die auch noch einige Spezialfunktionen bietet, bspw. eine Anpassung der Empfindlichkeit der Eingänge und Voraussetzung ist für Nutzung der integrierten Raumkorrekturfunktion. Raumkorrektur? Ja, denn der Element Amp verarbeitet die Signale intern ausschließlich digital und da liegt es nahe, den eingebauten Digitalen Signalprozessor (DSP) zu nutzen, um das Signal, das an die Boxen geschickt wird, an die räumlichen Verhältnisse anzupassen. So sind bei der Basswiedergabe frappierende Verbesserungen möglich und sogar ein angeschlossener (aktiver) Subwoofer wird in die Korrektur einbezogen. Die App gibt es kostenlos im App Store für iOS und bei Google Play. 


ELAC ELEMENT EA101EQ-G: AUSSTATTUNG


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Die Ausstattung des Element Amps ist auf den ersten Blick spartanisch, vorne befinden sich lediglich Sensortipper zum Ein- und Ausschalten und zur sequentiellen Quellenwahl, ein Kopfhöreranschluss, das Display für den Betriebszustand und natürlich der Lautstärkeregler. Sehr übersichtlich, allerdings wird in der Regel das Gerät per FB oder App bedient, da reicht das vollkommen aus. 

 

Auf der Rückseite geht es dagegen deutlich enger zu. Links der Stecker für das Netzkabel, leider vom Typ Micky Maus (C6), wie mittlerweile bei Notebooks üblich; sie sollte in der weiteren Serie durch eine normale Kaltgeräteverbindung (C14) ersetzt werde. Weiter zwei Sätze analoger Cinch Buchsen, ein Cinch-Ausgang für den aktiven Subwoofer, zwei optische Digitaleingänge (TOSLINK), einer als Coax, eine USB-B Buchse für Signalempfang und eine Typ-A Buchse für Servicezwecke und Systemupdates. Schließlich noch ein versenkter Reset-Schalter und die Lautsprecheranschlüsse. Die nehmen am liebsten Bananenstecker auf und sind sicher nicht der Stabilität letzter Schluss, aber preisklassenbezogen in Ordnung.

 

Weiterhin können Endgeräte per Bluetooth Musik auf den Verstärker streamen. Das wurde sofort mit Spotify Playlists von den Smartphones einiger Besucher getestet und für gut befunden. Auch die erwähnte App kommuniziert übrigens per Bluetooth mit dem Element Amp. Zusammengezählt macht das dann sieben Eingänge, anders ausgedrückt, wenn alles belegt ist wird der Element Amp zur Schaltzentrale eines ansehnlichen Geräteparks.  


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Positiv aufgefallen, alle drei Digitaleingänge werden unabhängig geschaltet, Optisch und Coax sind jeweils einzeln anwählbar. Und das sowohl mit der Fernbedienung, als auch per App. Mit letzterer lassen sich die Eingänge zudem je nach angeschlossenem Gerät anders benennen, Coax wird bspw. zu „CD Spieler“ und Optical 1 zu „TV“. Bevor bei „TV“ ein Fragenzeichen auftaucht der Hinweis: Ja, TV! Begründung folgt in den nächsten Sätzen.

 

Weiterhin - dann sind die Features endlich durch - gibt es einen eingebauten 5.1 Dolby Digital Decoder (!), der ein entsprechend codiertes Eingangssignal über Coax oder TOSLINK von einem TV Gerät oder einem DVD/BluRay Spieler erkennt und sauber auf 2.1 herunterrechnet. Da macht ein angeschlossener Subwoofer richtig Sinn. In diesem Falle wechselt das Display von der Anzeige des gerade aktiven Eingangs auf das Dolby Logo. Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall ein TV Gerät anzuschliessen, wenn auf ein Mehrkanalsetup verzichtet werden kann.


ELAC ELEMENT EA101EQ-G: Raumkorrektur Integriert


Die Signalverarbeitung erfolgt wie oben bereits erwähnt, grundsätzlich digital. Das heisst, auch analoge Quellen werden zunächst nach digital gewandelt und laufen durch den DSP. Man könnte meinen, die Wiedergabe analoger Quellen sei dadurch aufgrund der doppelten Wandlung mit Qualitätseinbussen verbunden, aber da gebe ich Entwarnung. Im Gegenteil, weit gefehlt, das Thema evtl. Klangverschlechterung auf diesem Wege ist keins! Allerdings bietet es sich an, eine digitale Quelle auch digital anzuschließen, damit ist man auch als Skeptiker in jedem Fall auf der sicheren Seite. Der integrierte DAC verarbeitet bis 24 Bit/192 kHz, übrigens auch von USB.

 

Der Element Amp leistet nach Datenblatt an 80 W pro Kanal (4 Ohm) mit beiden Kanälen in Betrieb. Also nicht die leider immer wieder auftretende Leistungsschummelei mit einer vorgegaukelten hohen Ausgangsleistung, die aber nur erreicht wird, wenn ein einziger Kanal spielt. So gemessen liefert der Element Amp laut Elac sogar 120 W. 

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BASH macht die Musik

Die Verstärkertechnologie, die im Element Amp steckt, nennt sich BASH. Das bedeutet, der Leistungsverstärker ist zwar ein konventionelles Class A/B Design, aber das Netzteil hat es in sich: 400.000 mal in der Sekunde wird das Eingangssignal abgefragt und die geforderte Leistung entsprechend geliefert. Das geht natürlich nur digital, deshalb ist hier eine Class D Schaltung für die Stromversorgung im Einsatz. So werden die Vorteile beider Welten in einem Gerät vereint.

Verstärker dieser Art findet man übrigens auch in Elac Subwoofern.

Im Betrieb wird der Amp oben leicht warm, auch daran erkennt man, dass die Verstärkerschaltung kein Class-D Design ist.

Raumkorrektur per App...

Wie bereits erwähnt, bietet der Amp die Möglichkeit, per App eine Raumkorrektur für den Bassbereich durchzuführen. Und das ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal in dieser Geräteklasse und baut auf den integrierten Digitalen Signalprozessor. Man lädt die App auf sein Smartphone oder Tablet (iOS oder Android), ruft sie auf und startet die Korrekturfunktion mit einem Testsignal (Sweep), das über die Lautsprecher wiedergegeben wird.

 

Dieses Signal wird erst im Nahbereich und danach am Hörplatz mit dem Smartphone aufgenommen. Anhand dieser beiden Messungen errechnet der Element Amp eine Korrekturkurve, die bei der Musikwiedergabe über das Eingangssignal gelegt wird. Und schon ist der kritische Bassbereich bis 200 Hertz deutlich klarer und transparenter. Damit ist dann auch klar, weshalb die interne Signalverarbeitung ausschließlich digital erfolgt. - Und wer es nicht glaubt, schaltet die Korrektur einfach einmal mit der App aus und wieder ein und wundert sich. 

 

Elac Element EA-101EQ-G - Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny
Elac Element EA-101EQ-G - Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Michael Gorny

 

Die beiden Bilder zeigen die App. Links beispielhaft die beiden gemessenen Kurven im Nahfeld (lila) und am Hörplatz (rot), sowie die Kurve nach der Korrektur (grün). Man sieht deutlich eine Senke bei ca. 50 Hz, die auf einer phasenbezogenen Auslöschung beruht. In der Nahfeldmessung ist sie nicht vorhanden. Um diese Auslöschung auszugleichen muss man am Raum arbeiten, das lässt sich nicht elektronisch korrigieren. Der Rest der Kurve bis 200 Hz ist erstaunlich linear, der Grundton ist nicht aufgedickt, um Volumen vorzutäuschen, sondern sauber.

 

Im Bild rechts der „Schalter“ mit dem man die Korrektur ein- bzw. ausschaltet. Ich empfehle, das tatsächlich einmal zu tun, um festzustellen, was die Korrekturfunktion leistet. Ein evtl. vorhandener Subwoofer wird natürlich in die Korrektur mit einbezogen. Dazu noch ein Hinweis, in den meisten Fällen wird das Signal durch die Korrektur etwas gedämpft, da man gerade Senken im leistungshungrigen Bassbereiche nicht unbegrenzt verstärken kann. D.h. es wird bei unveränderter Stellung des Lautstärkereglers etwas leiser und man muss daher weiter aufdrehen, um denselben Pegel zu erreiche. Das ist prinzipbedingt bei allen Korrektursystemen der Fall.


ELAC ELEMENT EA101EQ-G: Hörtest


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Kommen wir zum wichtigsten, wie klingt der kleine Amp? Wo sind Schwachstellen? Was kann er, was kann er nicht?

Die letzten Punkte sind schnell geklärt: solange er in seiner Leistung entsprechenden Umgebung spielt, sehe ich keine Schwachstellen. Im Gegenteil, dieser Verstärker ist eine richtig tolle Kiste! Schlicht und ergreifend. Aber von vorne.

 

Als Lautsprecher nutze ich für passive Konfigurationen meine bewährten Spendor BC1 Mk II und bei Bedarf noch einige andere Boxen. Als Quelle kam hauptsächlich der Elac Discovery Music Server, der neue Audiostreamer, zum Einsatz. Die Musik kam von Festplatten, entweder direkt per USB mit dem Streamer verbunden oder per vom Discovery Server eingebundenem NAS. Formate waren FLAC bzw. ALAC auf Basis gerippter CDs, sowie verschiedene Hochbitfiles ebenfalls als FLAC. Durch den doppelten Anschluss, digital und analog, konnte ich die Eingänge direkt vergleichen. Vorhandene geringe Lautstärkeunterschiede zwischen den Eingängen lassen sich mit der App ausgleichen, sodass es beim Umschalten zwischen den Eingängen des Amps nicht zu Pegelsprüngen kommt. Einen zusätzlichen CD-Spieler habe ich zeitweise angeschlossen, um die beiden digitalen Verbindungen zu vergleichen.


Elac Element EA-101EQ-G - Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Elac

 

Da ich kein Freund sogenannter „audiophiler“ Messelangeweiler bin, sondern höre, was mir gerade gefällt, habe ich das natürlich auch hier getan. Das waren u.a. Bob Dylan, Rosenstolz, Gabrielle Aplin, Santana, Zappa, Bach, Puccini oder Sir Edward Elgar. Bunt gemischt. Und ich muss sagen, ich war verblüfft. So frisch habe ich die BC1 noch nie gehört!

Der Element Amp spielt agil und engagiert. Egal, ob CD oder File, kleine oder große Besetzungen, Kammermusik, Stimmen, Rock oder Pop, es macht einfach Spaß auch lange bekannte Aufnahmen damit neu anzuhören. Ich habe nie überlegt, ob es nicht irgendwie besser geht, ob nicht meine normale Kombi aus Vorstufe und den großen aktiven Adam Columns alles besser macht. Nein, ich habe einfach Musik gehört und auch Filme angeschaut.

 

Wo andere, auf extreme Neutralität gezogene Verstärker die Musik etwas distanziert „darstellen“, ist man mit dem Element Amp mittendrin. Es swingt, der Fuß wippt und man ist dabei. Er machte den alten BC1 Beine, es war eine wahre Pracht. Ein kurzer Gegencheck in die Einsteigerklasse mit einem Päärchen Heco Victa aus der 300er Serie bestätigte dies. Der Klangcha-rakter blieb, offen, direkt und anspringend, unabhängig von der Qualitätsklasse der Lautsprecher.


Elac Element EA-101EQ-G - Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: Elac

 

Der Unterschied zwischen direkter digitaler Zuspielung und analoger mit interner Wandlung ist vernachlässigbar. Wenn überhaupt, braucht man Fledermausohren, um hier differenzieren zu können. Im Vergleich der digitalen Verbindungen meinte ich manchmal eine winzige Schärfe bei der Wiedergabe über Toslink gegenüber digital Coax ausmachen zu können. Allerdings keinesfalls in einer Größenordnung, dass ich das jederzeit wiedererkennen könnte. Analog und digital Coax klangen für mich so ähnlich, dass ich schnell den Versuch aufgab, trotzdem noch irgendwelche Unterschiede herauszuhören und stattdessen einfach Musik hörte. Spricht für die Qualität der internen Signalverarbeitung.

 

Auch der Kopfhörerausgang liefert ein mehr als nur brauchbares Signal. Natürlich steckt dahinter kein dedizierter Kopfhörerverstärker, aber selbst mit den 600 Ohm eines Beyerdynamic T1.2 Flaggschiffs kommt er klar, ohne die weiße Fahne zu hissen. Und den Unterschied zu dessen professionellem Halbbruder DT 1770 PRO zeigt er deutlich auf. Und spätestens jetzt ist eine gute Gelegenheit, an den Preis zu erinnern: 700,00 Euro. Wenn es diesen Amp jetzt noch als reine Vorstufe mit symmetrischen Ausgängen statt Lautsprecherbuchsen gäbe…. 

 

Was fehlt

Was mir konkret fehlt, ist der bereits erwähnte übliche Kaltgerätestecker, der ein beliebiges Stromkabel aufnimmt, etwas solidere Bananenbuchsen und ein harter Ein- und Ausschalter. Gerne auf der Rückseite. Damit ist ein Standby Betrieb über den Sensor vorne möglich, aber gleichzeitig kann bei längeren Pausen der Strom ganz abgedreht werden. Sonst sehe ich die Ausstattung als nahezu perfekt für den Anspruch.


Fazit:


Meine neue Empfehlung für einen „kleinen“ Integrierten kommt jetzt von Elac. Der Element Amp legt die Messlatte ein gutes Stück höher. Für mich erste Wahl für eine schlichte, aber leistungsfähige 2(.1) digitale Schaltzentrale für heutige Quellen. Mein oben erwähnter bisherige Favorit der Kategorie „eierlegende Wollmilchsau“, der Pro-Ject MaiA, spielt eine Liga drunter. Der Aufpreis zum Element Amp ist bezogen auf den Mehrwert gerechtfertigt.

 

Wenn man einen frischen und knackigen kleinen Amp sucht, auf Phono verzichten kann und preislich im Rahmen bleiben will, sollte man sich den Element Amp anschauen. Und vielleicht ist dieser Amp ein Weg um die Generation Smartphone, die Playlisten von Spotify oder anderer Streaming Dienste konsumiert und Filme am Laptop schaut, zu hochwertiger Wiedergabe hin zu führen. Die Technik ist da, dazu noch passende und bestens beleumundete Lautsprecher wie die Elac Uni-Fi BS U5 oder die Elac Debut Serie, und voilá, ein bezahlbares, smartes wie hochmusikalisches System steht zur Verfügung. 


ELAC ELEMENT EA101EQ-G

Elac Element EA-101EQ-G - Praxistest auf www.audisseus.de / Foto: audisseus.de / Fritz I. Schwertfeger

 

  • 90 Pkte Klang
  • 85 Pkte Ausstattung
  • 90 Pkte Verarbeitung
  • 90 Pkte Bedienung
  • 90 Pkte Bassqualität
  • 90 Pkte Neutralität
  • 90 Pkte Feindynamik /
    Präzision 

 

Preis: 700,00 Euro / Erhältlich im Fachhandel

 

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